Сканворды Кроссворд на русском

Worträtsel

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Details

Bewertung
4,6
Version
4.1.1
Entwickler
Khripkov Aleksei

Ich habe Сканворды Кроссворд на русском vor allem als ruhige Beschäftigung für zwischendurch erlebt: ein russischsprachiges Worträtselspiel, das sich auf Scanwords und verwandte Kreuzworträtsel konzentriert. Der wichtigste Punkt ist dabei nicht eine spektakuläre Inszenierung, sondern die Frage, ob man russische Begriffe sicher lesen und ohne Internetverbindung rätseln möchte. Genau in diesem Rahmen fühlt sich das Spiel stimmig an.

Die Anwendung stammt von Khripkov Aleksei und ist kostenlos erhältlich. Im Google-Play-Umfeld wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 6.900 Bewertungen geführt und kommt auf über 100.000 Installationen. Diese Zahlen machen das Spiel nicht automatisch zur besten Wahl für jeden, zeigen aber, dass es eine feste Zielgruppe für russische Rätsel gefunden hat. Für mich ist es besonders interessant, weil es eine Sprach- und Rätselwelt bedient, die in vielen internationalen Wortspiel-Alternativen kaum vorkommt.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Bei einem Scanword entscheidet die Lesbarkeit mehr als bei vielen anderen Spielen über den Spielspaß. Man muss Hinweise, Buchstabenfelder und bereits eingetragene Antworten gleichzeitig erfassen können. In meinem Eindruck liegt die Stärke dieses Spiels darin, dass es die Aufmerksamkeit auf genau diese Aufgabe lenkt, statt sie mit einer aufwendigen Handlung oder ständig wechselnden Spielmodi zu zerstreuen.

Das ist ein Vorteil für Menschen, die ein überschaubares Interface bevorzugen. Wer sich in Menüs schnell verliert oder bei mobilen Spielen keine Lust auf viele Nebenelemente hat, dürfte den grundsätzlichen Aufbau leichter annehmen als bei einem großen Rätselportal mit Nachrichten, Ranglisten und täglichen Aufgaben. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass sich das Spiel wie ein modernes Lernprogramm anfühlt. Es ist in erster Linie ein Rätselspiel und erklärt die russische Sprache nicht Schritt für Schritt.

Für die Orientierung hilft mir eine einfache Arbeitsweise: Ich beginne nicht zwingend mit dem ersten sichtbaren Hinweis, sondern suche zuerst nach kurzen, eindeutigen Wörtern. Danach nutze ich die gekreuzten Buchstaben, um schwierigere Begriffe einzugrenzen. Gerade bei russischen Wörtern ist dieser Wechsel zwischen sicherem Einstieg und vorsichtigem Ausschluss nützlich, weil eine einzelne unbekannte Endung sonst schnell mehrere Möglichkeiten offenlässt.

Die russische Schrift ist dabei der entscheidende Zugangspunkt. Wer Kyrillisch flüssig liest, kann sich auf die Rätsellogik konzentrieren. Für Lernende, die noch zwischen ähnlich aussehenden Buchstaben unterscheiden müssen, entsteht dagegen eine zusätzliche Hürde. Das kann durchaus lehrreich sein, aber das Spiel ersetzt keinen Sprachkurs. Ich würde es eher als Übung für Worterkennung und aktiven Wortschatz sehen, nicht als Anleitung für Anfänger ohne Grundkenntnisse.

Ein sinnvoller Tipp ist, Antworten nicht nur nach ihrer deutschen Bedeutung zu suchen. Bei russischen Scanwords zählt oft die genaue grammatische Form des Hinweises. Ein Begriff kann im Singular, Plural oder in einer bestimmten Wortart erwartet werden. Wenn eine Antwort inhaltlich richtig wirkt, aber nicht passt, prüfe ich deshalb zuerst Endung und Buchstabenlänge, bevor ich das gesamte Rätsel infrage stelle.

Die Anwendung eignet sich außerdem für kurze Sitzungen. Ich kann ein Rätsel beginnen, einige sichere Felder ausfüllen und später an derselben Denkarbeit weiterarbeiten, ohne eine lange Spielrunde planen zu müssen. Das ist ein anderer Rhythmus als bei klassischen Kreuzworträtselheften, bei denen man oft mehrere Seiten vor sich liegen hat. Auf einem Smartphone bleibt die Aufgabe kompakter, was unterwegs angenehm sein kann, bei langen Rätseln aber auch den Überblick begrenzen kann.

Warum die russische Ausrichtung den Unterschied macht

Viele bekannte Wortspiele setzen auf einzelne Begriffe, Buchstabenketten oder Übersetzungsaufgaben. Scanwords funktionieren anders: Der Hinweis und die kreuzenden Einträge bilden ein dichtes Netz, in dem man sich Schritt für Schritt vorarbeitet. Für russischsprachige Nutzer ist das ein natürlicheres Rätselerlebnis als ein Spiel, das nur eine übersetzte Oberfläche anbietet und seine Aufgaben ursprünglich für eine andere Sprache entwickelt hat.

Ich würde die Anwendung deshalb nicht direkt mit einem beliebigen englischen oder deutschen Kreuzworträtsel vergleichen. Ihre Stärke liegt nicht in einer möglichst großen internationalen Zugänglichkeit, sondern in der Konzentration auf russische Rätsel. Wer genau diese Sprache sucht, bekommt eine passendere Grundlage. Wer dagegen hauptsächlich deutsche Begriffe lösen möchte, ist mit einer deutschsprachigen Kreuzworträtsel-App besser bedient, selbst wenn deren Oberfläche weniger schlicht wirkt.

Auch gegenüber gedruckten Rätselheften hat die digitale Form klare Vor- und Nachteile. Das Smartphone ist leichter mitzunehmen und kann im Wartezimmer, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf einer kurzen Pause verwendet werden. Ein Heft bietet dafür mehr Platz, eine ruhigere Papieroberfläche und keine Abhängigkeit von einem kleinen Display. Ich greife zu diesem Spiel, wenn Bequemlichkeit und sofortiger Zugriff wichtiger sind als das haptische Gefühl eines Stifts auf Papier.

Motorische und sensorische Überlegungen

Für die Bedienung braucht man vor allem präzise Berührungen auf einem kleinen Bildschirm. Das ist für viele Nutzer problemlos, kann aber bei eingeschränkter Feinmotorik anstrengend werden. Besonders bei einem Scanword, in dem mehrere Felder eng beieinanderliegen, kann ein versehentliches Antippen den Denkfluss unterbrechen. Ich würde das Spiel daher eher auf einem Gerät mit ausreichend großem Display ausprobieren, wenn kleine Touch-Ziele sonst Schwierigkeiten bereiten.

Die Eingabe über eine Bildschirmtastatur kann ebenfalls unterschiedlich angenehm sein. Wer langsam tippt, profitiert davon, dass ein Rätsel nicht auf Geschwindigkeit ausgelegt sein muss. Wer dagegen unwillkürliche Berührungen, Zittern oder eine eingeschränkte Beweglichkeit hat, sollte zunächst prüfen, ob die eigene Standardtastatur eine ausreichend sichere Eingabe ermöglicht. Das ist keine Besonderheit dieses Titels, aber bei russischen Buchstaben kommt hinzu, dass die Tastaturbelegung vertraut sein muss.

Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen ist die Kombination aus Hinweistext, Raster und Buchstaben eine echte Belastungsprobe. Kleine Zeichen, enge Felder und niedriger Kontrast können die Aufgabe deutlich erschweren. Ich würde deshalb die Bildschirmhelligkeit, die systemweite Schriftvergrößerung und den Abstand zum Gerät bewusst ausprobieren. Solche Anpassungen können helfen, ersetzen aber keine speziell auf große Darstellung oder starke Vergrößerung ausgelegte Rätseloberfläche.

Wer empfindlich auf Geräusche oder visuelle Reize reagiert, findet an einem stillen Worträtsel grundsätzlich einen angenehmen Ansatz. Das Spiel verlangt keine schnelle Reaktion und keine hektischen Bewegungen. Für mich ist das einer seiner besten situativen Vorteile: Ich kann mich auf Sprache und Logik konzentrieren, anstatt gleichzeitig Animationen, Zeitdruck und Effekte verarbeiten zu müssen.

Allerdings bedeutet eine ruhige Rätselart nicht automatisch, dass jede Person sie gleich leicht bedienen kann. Konzentrationsschwierigkeiten können durch lange, wenig strukturierte Rätsel verstärkt werden. In solchen Fällen hilft es, nicht das gesamte Gitter lösen zu wollen, sondern nur einen kleinen Bereich zu bearbeiten. Ich markiere mir gedanklich die Stellen, bei denen bereits mehrere Buchstaben vorhanden sind, und wechsle nach einigen Minuten bewusst zu einem anderen Abschnitt.

Ein weiterer praktischer Unterschied betrifft die Spracheingabe. Bei russischen Kreuzworträtseln wäre eine automatische Spracherkennung nicht für alle Begriffe zuverlässig, insbesondere bei kurzen Wörtern oder ungewöhnlichen Formen. Ich würde mich deshalb nicht darauf verlassen, dass alternative Eingabemethoden jede motorische Schwierigkeit lösen. Die klassische Touch-Eingabe bleibt der naheliegende Weg, und genau darin kann für manche Nutzer die größte Barriere liegen.

Offline-Nutzung als Vorteil für verschiedene Alltagssituationen

Die Möglichkeit, ohne Internetverbindung zu spielen, ist für mich mehr als ein technisches Detail. Ich kann das Spiel auf einer Reise, in einem Gebäude mit schlechtem Empfang oder während einer Datenpause verwenden. Auch für Menschen, die ihr Smartphone bewusst möglichst sparsam mit mobilen Daten nutzen, ist dieser Ansatz angenehm. Ein konkretes Beispiel: Im Wartebereich einer Praxis kann ich ein paar Hinweise lösen, ohne erst eine Verbindung aufzubauen oder mich durch Werbung und Online-Inhalte zu arbeiten.

Offline-Zugriff kann außerdem Menschen entgegenkommen, die in ihrer Umgebung keine stabile Verbindung haben. Das macht die Nutzung planbarer. Gleichzeitig sollte man die Erwartung richtig setzen: Offline bedeutet hier vor allem, dass das Rätseln selbst ohne Internet möglich ist. Es ist nicht automatisch eine Garantie dafür, dass jede Funktion eines Smartphones, jede Eingabemethode oder jede Darstellung unabhängig von den Systemeinstellungen gleich gut funktioniert.

Für ältere Nutzer kann die geringe Ablenkung hilfreich sein, sofern sie Kyrillisch lesen und mit der Touch-Bedienung zurechtkommen. Ich würde das Spiel einer russischsprachigen Person empfehlen, die gern klassische Rätsel löst, aber keine Lust auf Online-Wettbewerbe hat. Für jemanden, der eine große Schrift, sehr klare Vorlesefunktionen oder eine besonders einfache Bedienung benötigt, wäre dagegen ein stärker barriereorientiertes Rätselangebot wahrscheinlich die bessere Wahl.

Verbleibende Hürden und faire Erwartungen

Die größte inhaltliche Grenze ist die Sprachbindung. Wer Russisch nur auf Anfängerniveau beherrscht, kann einzelne Wörter zwar nachschlagen oder aus Kreuzungen erschließen, aber das nimmt dem Spiel einen Teil seiner Leichtigkeit. Es ist möglich, die Anwendung zum Lernen zu verwenden, doch ich würde sie nicht als eigenständiges Vokabeltraining einplanen. Es fehlen dafür die klare Progression und die didaktische Führung, die ein spezialisiertes Lernspiel bieten würde.

Auch die Rätselart selbst ist nicht für jeden geeignet. Scanwords belohnen Ausdauer, Wortwissen und die Bereitschaft, mehrere mögliche Antworten im Kopf zu halten. Wer schnelle Runden, direkte Belohnungen oder sichtbare Fortschrittsanzeigen sucht, könnte das Erlebnis langsam finden. Im Vergleich zu einem klassischen Buchstabenpuzzle verlangt dieses Format mehr Kontextverständnis, bietet dafür aber auch mehr Befriedigung, wenn sich durch die Kreuzungen eine schwierige Lösung ergibt.

Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig werden In-App-Käufe von 0,99 bis 3,39 Euro über Google Play angegeben. Für die Entscheidung ist wichtig, den Preis nicht mit der Qualität der Rätsel zu verwechseln: Wer kostenlos starten möchte, kann das tun; wer später zusätzliche bezahlte Inhalte oder Optionen nutzt, sollte die Kaufbestätigung aufmerksam lesen. Ich finde es sinnvoll, zunächst einige Sitzungen zu spielen und erst danach zu entscheiden, ob weitere Ausgaben den eigenen Gebrauch wirklich verbessern.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 6 Jahren. Das passt zu einem grundsätzlich friedlichen Worträtsel ohne den Schwerpunkt auf Gewalt oder riskante Inhalte. Für Kinder bleibt aber die Sprachfrage entscheidend. Ein sechsjähriges Kind, das Kyrillisch nicht liest, wird daraus nicht automatisch ein geeignetes Kinderspiel machen. Für russischsprachige Familien kann es dagegen eine ruhige gemeinsame Beschäftigung sein, bei der Erwachsene schwierige Hinweise erklären, ohne das Rätsel sofort selbst zu lösen.

Die aktuelle Version ist 4.1.1 und läuft ab Android 6.0. Das erweitert die Auswahl an kompatiblen Geräten, sagt aber nichts darüber aus, wie angenehm die Darstellung auf jedem einzelnen Bildschirm ist. Auf älteren Smartphones können Touch-Reaktion, Schriftgröße und allgemeine Bedienbarkeit stärker vom jeweiligen Gerät abhängen. Ich würde vor einer längeren Nutzung deshalb nicht nur die technische Installation, sondern auch die Lesbarkeit im praktischen Abstand testen.

Ein nicht ganz offensichtlicher Nachteil der Offline-Ausrichtung ist, dass man weniger Anlass hat, Lösungen außerhalb des Spiels zu überprüfen. Das kann positiv sein, weil der eigene Denkprozess erhalten bleibt. Es kann aber auch frustrieren, wenn ein Hinweis unklar wirkt und man keine schnelle Zusatzinformation zur Hand hat. Mein Umgang damit: Ich notiere mir problematische Wörter erst nach dem Rätseln und prüfe sie später gesammelt. So unterbreche ich die Sitzung nicht bei jedem unbekannten Begriff.

Ein zweiter Trade-off betrifft die Nutzung in öffentlichen Räumen. Da keine Internetverbindung nötig ist, eignet sich das Spiel gut für kurze Pausen. Gleichzeitig kann die Aufmerksamkeit auf dem kleinen Display in Bus oder Bahn durch Bewegung und wechselndes Licht leiden. Für empfindliche Augen oder Nutzer mit Konzentrationsproblemen ist ein ruhiger Sitzplatz deutlich angenehmer als das Rätseln im Stehen. Die Offline-Fähigkeit macht das Spiel verfügbarer, beseitigt aber nicht die körperlichen Bedingungen des jeweiligen Ortes.

Für wen ich es empfehlen würde

Ich sehe den besten Einsatz bei russischsprachigen Erwachsenen, Familien und fortgeschrittenen Lernenden, die klassische Worträtsel mögen und ihr Telefon gelegentlich in ein kleines Rätselheft verwandeln möchten. Besonders passend ist es für Menschen, die ohne Internet spielen wollen, sich nicht von Zeitdruck motivieren lassen und Freude daran haben, eine Antwort aus mehreren Kreuzungen herauszuarbeiten.

Für Lernende empfehle ich eine bestimmte Reihenfolge: zuerst die Hinweise lösen, die man sicher versteht, danach die unbekannten Felder anhand der Buchstaben eingrenzen und erst am Ende nach einer Bedeutung suchen. Auf diese Weise bleibt das Spiel ein Rätsel und wird nicht zu einer reinen Übersetzungsaufgabe. Wer ein eigenes Vokabelheft führt, kann schwierige Lösungen anschließend mit Beispielsätzen ergänzen. Das ist ein praktischer Mehrwert, den die Anwendung selbst nicht liefern muss.

Weniger geeignet ist der Titel für Nutzer, die deutsche oder englische Rätsel erwarten, eine sehr große Darstellung benötigen oder vor allem interaktive Lernhilfen suchen. Auch wer auf eine besonders ausgefeilte Barrierefreiheit angewiesen ist, sollte sich nicht allein auf die allgemeine Einfachheit eines Worträtsels verlassen. In diesem Fall wäre eine Anwendung mit ausdrücklich anpassbarer Typografie, alternativen Eingabemethoden und klar beschriebenen Bedienhilfen die sicherere Wahl.

Im Vergleich zu einem gedruckten russischen Rätselheft gewinnt das Spiel bei Mobilität und spontaner Nutzung. Im Vergleich zu einer Sprachlern-App gewinnt es bei der natürlichen Anwendung von Wortwissen, verliert aber bei Erklärungen und systematischem Aufbau. Gegenüber großen Online-Rätselplattformen punktet es mit der Konzentration auf das Wesentliche und der Nutzung ohne Netz, bietet dafür weniger Anlass für gemeinschaftliche oder wettbewerbsorientierte Spielweisen.

Mein persönlicher Rat ist, die App nicht als umfassendes russisches Lernsystem und auch nicht als hektisches Casual Game zu betrachten. Ihr Wert liegt genau dazwischen: Sie ist eine digitale, russischsprachige Rätselbeschäftigung, die sich in kleine freie Zeitfenster einfügt. Wer diese Erwartung mitbringt, wird die schlichte Ausrichtung eher als Stärke erleben.

Mein inklusives Urteil

Ich finde Сканворды Кроссворд на русском insgesamt empfehlenswert, wenn Russischkenntnisse, Touch-Bedienung und die Darstellung auf dem eigenen Gerät zusammenpassen. Die offline nutzbare Rätselidee unterstützt unterschiedliche Alltagssituationen, von der kurzen Pause bis zur längeren ruhigen Sitzung. Die fehlende Hektik macht das Spiel außerdem angenehmer für Menschen, die bei schnellen Reaktionsspielen schnell ermüden.

Seine Zugänglichkeit hat aber klare Grenzen: Kyrillisch ist Voraussetzung für ein wirklich flüssiges Erlebnis, kleine Bildschirme können die Orientierung erschweren, und die Eingabe bleibt von der eigenen Feinmotorik abhängig. Deshalb würde ich vor einer längeren Nutzung einen kurzen Praxistest machen: ein Rätsel öffnen, einige Hinweise lesen, mehrere Buchstaben eingeben und prüfen, ob die Augen und Hände entspannt bleiben.

Für mich ist das ein gutes Beispiel für ein Spiel, das nicht möglichst viele Zielgruppen gleichzeitig ansprechen muss. Es richtet sich klar an Menschen, die russische Scanwords und Kreuzworträtsel mögen. Wenn das auf dich zutrifft, bekommst du eine kostenlose und mobile Beschäftigung mit Offline-Komfort; über Google Play können zusätzlich Käufe zwischen 0,99 und 3,39 Euro anfallen. Wer dagegen besondere visuelle oder motorische Anpassungen braucht, sollte die eigene Gerätekonfiguration sorgfältig einbeziehen.

Mein Fazit: Empfehlenswert für russischsprachige Rätsel-Fans, aber nur dann wirklich inklusiv, wenn Kyrillisch, Bildschirmgröße und Touch-Eingabe für die eigene Situation passen. Genau diese ehrliche Einschränkung macht die Anwendung für mich besser einschätzbar: Sie versucht nicht, ein universelles Spiel zu sein, sondern liefert eine konzentrierte Rätselerfahrung für eine bestimmte Sprache und einen ruhigen Spielstil.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Große Auswahl an russischen Scanword- und Kreuzworträtseln
  • Offline spielbar
  • ideal für unterwegs ohne Internetverbindung
  • Übersichtliche Bedienung mit gut lesbarer Schrift
  • Regelmäßige neue Rätsel sorgen für langfristige Abwechslung
  • Hilfreiche Hinweise erleichtern schwierige Aufgaben

Nachteile

  • Russische Sprachkenntnisse sind für das Spielen erforderlich
  • Einige Hinweise oder Lösungen können kostenpflichtig sein
  • Werbung kann den Spielfluss gelegentlich unterbrechen
  • Kleine Buchstaben sind auf Smartphones teilweise schwer lesbar
  • Der Schwierigkeitsgrad einzelner Rätsel kann stark variieren

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Frequently Asked Questions

Was ist „Сканворды Кроссворд на русском“ und für wen eignet sich die App?

„Сканворды Кроссворд на русском“ ist eine Rätsel-App mit russischsprachigen Scanword- und Kreuzworträtseln. Die Aufgaben verbinden klassische Hinweise mit einem übersichtlichen Buchstabenraster und richten sich vor allem an Nutzer, die russische Sprache, Wortschatz und Allgemeinwissen spielerisch trainieren möchten. Sie eignet sich sowohl für kurze Pausen als auch für längere Rätselsitzungen und bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

Benötige ich Russischkenntnisse, um die Rätsel zu lösen?

Ja, grundlegende bis gute Russischkenntnisse sind empfehlenswert, da die Fragen, Hinweise und Lösungen vollständig auf Russisch gestaltet sind. Wer die Sprache lernt, kann die App zusätzlich zum Üben von Vokabeln und Schreibweise verwenden, sollte aber mit gelegentlich anspruchsvollen Begriffen rechnen. Für deutschsprachige Nutzer ohne Russischkenntnisse ist der Einstieg deutlich schwieriger, weil Übersetzungen normalerweise nicht im Mittelpunkt der App stehen.

Kann man die Scanwords und Kreuzworträtsel offline spielen?

Viele Rätsel-Apps dieser Art ermöglichen das Spielen bereits geladener Aufgaben ohne dauerhafte Internetverbindung. Bei „Сканворды Кроссворд на русском“ kann die Offline-Nutzung jedoch von der jeweiligen Version und vom Gerät abhängen. Für das Herunterladen neuer Rätsel, Synchronisieren von Fortschritten oder Anzeigen bestimmter Inhalte kann eine Verbindung erforderlich sein. Es empfiehlt sich daher, neue Pakete zunächst über WLAN zu laden.

Welche Hilfen gibt es, wenn ich bei einem Rätsel nicht weiterkomme?

Wenn ein Hinweis besonders schwierig ist, stehen je nach App-Version verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu können das Aufdecken einzelner Buchstaben, das Entfernen falscher Zeichen oder das vollständige Anzeigen einer Lösung gehören. Solche Hilfen erleichtern den Spielfluss, können aber begrenzt sein oder zusätzliche Punkte beziehungsweise Werbeeinblendungen auslösen. Wer den Rätselspaß erhalten möchte, sollte Hinweise möglichst sparsam einsetzen.

Ist die App kostenlos und muss ich mit Werbung oder In-App-Käufen rechnen?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und grundsätzlich ohne sofortige Zahlung ausprobiert werden. Wie bei vielen mobilen Rätselspielen können jedoch Werbeanzeigen erscheinen, beispielsweise zwischen einzelnen Aufgaben oder nach der Nutzung einer Hilfe. Zusätzlich können kostenpflichtige Optionen, werbefreie Nutzung, Hinweise oder weitere Rätselpakete angeboten werden. Vor dem Download sollten Nutzer die Angaben im jeweiligen App-Store sowie die aktuellen Kaufbedingungen prüfen.

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